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    • Illustriert Geschichte: Der Brunnen am Ende des Regenbogens

    Sie drückte die Kinder an ihre Brust und ließ sie dann los. Jetzt sahen sie, dass ihre Mutter eine große, schlanke und zarte Frau war, die lange goldbraune Haare hatte. Sie nahm ihre Kinder bei der Hand und führte sie in eine noch schönere Stadt wie die Stadt der Wolken. Ihre Wände, ihre Türme und ihre Schlösser waren noch höher und noch prachtvoller. Sie waren aus Kristallen und Edelsteinen gebaut, die zugleich die Sonnenstrahlen durchließen, aber sie auch widerspiegelten. Nachdem sie die Stadt durchschritten hatten und auf viele Türme hochstiegen waren, gingen sie auf einen Sportplatz, der mit roten und blauen Steinen gepflastert war. Nacheinander gingen vier Sonnen auf und unter und dort wo der Himmel am dunkelsten war, leuchteten riesige Sterne, die viel größer waren, als die man von der Erde aus sieht. Sie begannen mit einem blauen Ball Korbball zu spielen.
    Die Körbe waren sehr hoch und der Ball flog einen langen Bogen in der Luft. Die gläsernen Oberflächen rund um sie hallten melodisch bei dem Aufspringen des Balles und die heiteren Laute erzeugten Silhouetten, sodass mehrere Gesichter zu sehen waren, gleiche oder verschiedene. Schon diese Erscheinung war ein wunderbares Spiel.

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    Nach einiger Zeit warf ihre Mutter den Ball so hoch, dass er oben am Himmel blieb und nicht mehr herunterfiel. Jetzt bemerkten sie, dass der Ball eigentlich eine Sonne war.
    Dann kamen sie auf einen frisch gepflügten Acker, der lehmig und ölig war; es waren noch dicke Striche zu sehen, die in verschiedenen violetten, gelben, ockergelben, dunkelgrünen, blutroten und blauen Farben von einem Pinsel hinterlassen wurden. Der Boden war voll mit Hufspuren, die aussahen wie ein Mund mit dicken Lippen und als sie in solch eine Spur traten, versuchten diese Münder ihre Beine zuverschlingen. Man musste schon kräftig ziehen, um seine Beine wieder herauszubekommen. Auf einer Wiese grasten schwarz-, weiß- und lila gefleckte Kühe.

     
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